Ein warmer Sommertag brach an als Doraemon erwachte ein seltsames Kribbeln durchfuhr ihn. Er fühlte sich seltsam verändert ein ungewohnter Anblick bot sich ihm.
Ein kühner Gedanke durchzog ihn. Was wäre wenn er diese neue Freiheit erkunden würde? Er schlich leise durch das Haus. Plötzlich hörte er ein Geräusch aus Tamako Nobis Zimmer. Sein Herz begann zu pochen die Tür öffnete sich langsam.
Was er sah ließ ihn den Atem anhalten. Tamako Nobi lag entspannt auf ihrem Bett und wusste nichts von seiner Anwesenheit. Ein Gefühl der Begierde ergriff Doraemon. Die Luft knisterte vor Spannung. Seine Augen waren gefesselt von ihrer sanften Haut.
Die Zeit stand still. Doraemon war ratlos zwischen Verlangen und Schuldgefühl zerrissen. Ein unerwarteter Lärm schreckte ihn auf. Er musste sich verstecken bevor es zu spät war.
Mit klopfendem Herzen schlüpfte er unter das Bett. Er genoss den Nervenkitzel. In was für ein Schlamassel war er geraten? Er fragte sich ob Tamako ihn je bemerken würde? Und wenn doch? Der Gedanke an eine schnelle Session mit ihr in diesem Moment regte seine Sinne an.
Er war in einem Dilemma gefangen zwischen seiner Neugier und seiner Angst. Die Spannung war greifbar. Ein Kribbeln lief ihm über den Rücken. Was würde der nächste Moment bringen? Er atmete tief ein und wusste dass dieser Tag unvergesslich bleiben würde. Der heimliche Blick auf Tamako Nobi hatte etwas in ihm geweckt ein völlig neues Gefühl. 